Willkommen zu meinem Rezept für No-Sugar-Added Protein Banana Pudding! Du willst einen leckeren Snack oder Nachtisch, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesund ist? Hier erfährst du, wie du mit wenigen Zutaten einen proteinreichen, zuckerfreien Pudding zauberst. Ideal für jeden, der auf seine Ernährung achtet, aber nicht auf Genuss verzichten möchte. Lass uns gleich starten und die Details anschauen!
Warum ich dieses Rezept liebe
- Gesunde Zutatenauswahl: Die Verwendung von reifen Bananen und ungesüßter Mandelmilch macht dieses Rezept nahrhaft und leicht verdaulich.
- Einfach und schnell zuzubereiten: Mit nur 10 Minuten Vorbereitungszeit ist dieses Rezept ideal für einen schnellen Snack oder Dessert.
- Vielseitig: Die optionalen Toppings ermöglichen es dir, das Pudding-Erlebnis nach deinem Geschmack anzupassen.
- Proteinreich: Dank des Proteinpulvers und der Chiasamen ist dieser Pudding eine großartige Quelle für pflanzliches Protein.
Zutaten
Vollständige Liste der Zutaten
Für unseren No-Sugar-Added Protein Banana Pudding brauchst du:
- 3 reife Bananen
- 2 Tassen ungesüßte Mandelmilch
- ½ Tasse Vanille-Protein-Pulver
- ¼ Tasse Chiasamen
- 2 Esslöffel natürliche Erdnussbutter (oder andere Nussbutter)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- ½ Teelöffel Zimt
- Eine Prise Salz
- Optionale Toppings: geschnittene Bananen, gehackte Nüsse oder ungesüßte Kokosflocken
Nährstoffübersicht
Dieser Pudding ist nicht nur lecker, sondern auch nahrhaft. Die reifen Bananen bieten natürliche Süße und Ballaststoffe. Mandelmilch ist eine großartige, kalorienarme Alternative zur Kuhmilch.
- Bananen: Sie sind reich an Kalium und Vitaminen.
- Chiasamen: Sie liefern Omega-3-Fettsäuren und Eiweiß.
- Protein-Pulver: Es hilft beim Muskelaufbau und hält dich satt.
- Erdnussbutter: Sie gibt dir gesunde Fette und zusätzliches Protein.
Insgesamt ist dieser Pudding eine tolle Mischung aus Geschmack und Nährstoffen.
Empfohlene Zutatenalternativen
Falls du bestimmte Zutaten nicht hast oder magst, gibt es Alternativen:
- Für die Mandelmilch kannst du Hafermilch oder Sojamilch verwenden.
- Statt Vanille-Protein-Pulver kannst du Schokoladen- oder Erdbeer-Pulver nehmen.
- Wenn du keine Erdnussbutter magst, probiere Mandelbutter oder Cashewbutter.
- Für eine nussfreie Option kannst du Sonnenblumenkernbutter verwenden.
Diese Alternativen helfen dir, die Rezeptur nach deinem Geschmack anzupassen!

Schritt-für-Schritt-Anleitung
Zubereitung des Basisrezepts
Um diesen leckeren Pudding zu machen, beginne mit reifen Bananen. Du brauchst drei. Schneide sie in Stücke. Gib die Bananen in einen Mixer. Füge dann zwei Tassen ungesüßte Mandelmilch hinzu. Jetzt kommt die halbe Tasse Vanille-Protein-Pulver. Das gibt dir die nötige Proteinpower.
Nächster Schritt: Füge ein Viertel Tasse Chiasamen hinzu. Diese machen den Pudding schön dick. Dann kommt zwei Esslöffel natürliche Erdnussbutter oder dein Lieblingsnussbutter. Vergiss nicht den Teelöffel Vanilleextrakt und die eine halbe Teelöffel Zimt. Eine Prise Salz rundet den Geschmack ab.
Mix alles gut durch, bis es cremig ist. Wenn es dir zu dick erscheint, kannst du mehr Mandelmilch hinzufügen. Magst du es süßer? Dann nimm einfach eine weitere Banane.
Tipps für die Konsistenz
Die Konsistenz ist wichtig für den perfekten Pudding. Wenn der Pudding zu dick ist, füge mehr Mandelmilch hinzu. Mische gut, bis es die richtige Textur hat. Wenn es zu dünn ist, lasse es einfach länger im Kühlschrank. Die Chiasamen absorbieren die Flüssigkeit und machen es dicker.
Ein weiterer Tipp: Probiere, die Masse vor dem Kühlen zu probieren. So kannst du sicherstellen, dass der Geschmack stimmt.
Kühlzeit und finaler Schliff
Jetzt kommt der beste Teil: die Kühlung! Gieße die Mischung in eine Schüssel oder einen luftdichten Behälter. Stelle es für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank. So kann der Pudding fest werden.
Nach der Kühlzeit rührst du den Pudding gut durch. Wenn er dir immer noch zu dick ist, füge etwas Mandelmilch hinzu. Serviere den Pudding in Schalen oder Tassen. Du kannst ihn mit Bananenscheiben, gehackten Nüssen oder ungesüßten Kokosflocken garnieren. So sieht der Pudding nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch großartig!
Tipps & Tricks
Häufige Fehler vermeiden
Ein häufiger Fehler beim Pudding ist die falsche Mischung. Achte darauf, dass die Banane richtig reif ist. Eine unreife Banane macht den Pudding nicht süß genug. Wenn die Konsistenz zu dick ist, füge mehr Mandelmilch hinzu. Das sorgt für eine cremige Textur. Und denk daran, die Chiasamen ausreichend quellen zu lassen. So wird der Pudding schön fest.
Anpassung des Geschmacks
Du kannst den Geschmack leicht anpassen. Wenn du es süßer magst, füge eine weitere Banane hinzu. Ein Spritzer Honig oder etwas Stevia kann auch helfen. Für mehr Würze probiere einen Hauch Muskatnuss oder mehr Zimt. Verschiedene Nussbutter geben auch einen anderen Geschmack. Probiere Mandeln oder Cashewbutter für einen neuen Twist.
Verwendung als Snack oder Dessert
Dieser Pudding ist sehr vielseitig. Er eignet sich perfekt als gesunder Snack oder leichtes Dessert. Du kannst ihn morgens zum Frühstück essen oder nach dem Training. Mit frischen Früchten oder Nüssen wird er noch besser. Serviere ihn in schönen Schalen, um die Freude am Essen zu steigern.
Pro Tipps
- Reife Bananen verwenden: Je reifer die Bananen, desto süßer und geschmackvoller wird der Pudding. Achten Sie darauf, dass sie viele braune Flecken haben.
- Protein anpassen: Experimentieren Sie mit verschiedenen Geschmacksrichtungen von Proteinpulver, um den Pudding nach Ihrem Geschmack zu variieren.
- Chia-Samen quellen lassen: Lassen Sie den Pudding ausreichend im Kühlschrank stehen, damit die Chia-Samen die richtige Konsistenz erreichen.
- Vielfalt der Toppings: Nutzen Sie verschiedene Toppings wie Nüsse oder Kokosnussflocken, um dem Pudding zusätzlichen Crunch und Geschmack zu verleihen.
Variationen
Vegan und glutenfrei
Um diesen Pudding vegan und glutenfrei zu machen, ist es ganz einfach. Benutze nur pflanzliche Zutaten. Zum Beispiel, die Basis ist bereits mit Mandelmilch vegan. Chia-Samen sind auch eine großartige Wahl. Sie geben dem Pudding eine schöne Textur. Du kannst anstelle von Erdnussbutter auch Mandel- oder Cashewbutter verwenden. Diese Optionen sind ebenfalls vegan. Achte darauf, dass alle Zutaten glutenfrei sind. Viele pflanzliche Proteinpulver sind glutenfrei. So bleibt dein Pudding gesund und lecker.
Zusätzliche Proteinquellen
Wenn du mehr Protein hinzufügen möchtest, gibt es viele Wege. Du kannst mehr Proteinpulver verwenden. Ein Esslöffel mehr bringt mehr Nährstoffe. Auch griechischer Joghurt ist eine gute Wahl, wenn du nicht vegan bist. Er hat viel Protein und macht den Pudding cremiger. Du kannst auch Quark verwenden. Er ist reich an Eiweiß und sehr gesund. Für eine pflanzliche Option, versuche Hanfsamen. Sie sind voll mit Protein und haben einen tollen Geschmack.
Alternative Geschmacksrichtungen
Du kannst diesem Pudding viele verschiedene Geschmäcker geben. Füge einen Esslöffel Kakaopulver hinzu, um Schokoladengeschmack zu bekommen. Vanilleextrakt ist auch eine tolle Option. Du kannst auch andere Früchte verwenden. Frische Erdbeeren oder Himbeeren passen gut. Mische sie einfach vor dem Servieren unter den Pudding. Für einen tropischen Twist, probiere Kokosmilch und etwas Ananas. Dies gibt dem Pudding eine fruchtige Note. Sei kreativ mit den Aromen!
Lagerungshinweise
Aufbewahrung im Kühlschrank
Du kannst den No-Sugar-Added Protein Banana Pudding einfach im Kühlschrank aufbewahren. Nutze dafür einen luftdichten Behälter. So bleibt der Pudding frisch und lecker. Er hält sich dort etwa 3 bis 5 Tage. Stelle sicher, dass der Pudding gut abgedeckt ist. So vermeidest du, dass er Gerüche aus dem Kühlschrank aufnimmt.
Einfrieren von Pudding
Ja, du kannst den Pudding auch einfrieren! Fülle ihn in eine gefrierfeste Schüssel. Lass oben etwas Platz, da der Pudding beim Einfrieren expandiert. Er bleibt bis zu 3 Monate haltbar. Wenn du ihn essen möchtest, lass ihn im Kühlschrank auftauen. So bleibt die Textur am besten erhalten.
Haltbarkeit und Verwendung
Die Haltbarkeit des Puddings ist wichtig. Im Kühlschrank hält er 3 bis 5 Tage. Wenn du ihn einfrierst, kannst du ihn bis zu 3 Monate verwenden. Nach dem Auftauen solltest du ihn innerhalb weniger Tage essen. Verwende den Pudding als Snack oder Dessert. Du kannst ihn auch in Smoothies mischen oder auf Haferflocken geben.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Ist dieser Pudding wirklich zuckerfrei?
Ja, dieser Pudding ist wirklich zuckerfrei. Ich benutze reife Bananen für die Süße. Bananen enthalten natürlichen Zucker, aber sie sind gesund. Sie geben dem Pudding einen tollen Geschmack, ohne Zucker hinzuzufügen. Du kannst auch die Menge an Bananen anpassen. Wenn du es süßer magst, füge einfach eine weitere Banane hinzu.
Wie kann ich den Proteinanteil erhöhen?
Um den Proteinanteil zu erhöhen, kannst du mehr Proteinpulver hinzufügen. Ich empfehle, einen zusätzlichen Esslöffel zu verwenden. Du kannst auch griechischen Joghurt einrühren. Das gibt mehr Protein und eine cremige Textur. Eine weitere Möglichkeit ist, Nüsse oder Samen als Topping zu verwenden. Mandeln oder Walnüsse sind gute Optionen.
Kann ich andere Früchte hinzufügen?
Ja, du kannst andere Früchte hinzufügen. Beeren sind eine tolle Wahl. Sie passen gut zu Bananen und machen den Pudding bunt. Du könntest auch Mangostücke oder Pfirsiche versuchen. Die Früchte sollte man einfach klein schneiden und vorsichtig unter den Pudding mischen. So bleibt die cremige Konsistenz erhalten.
Dieser Artikel hat alle wichtigen Aspekte zu Pudding abgedeckt. Wir haben die Zutaten und ihre Nährstoffe besprochen sowie Alternativen aufgeführt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft dir, den perfekten Pudding zu machen. Tipps und Tricks zeigen, wie du häufige Fehler vermeidest und das Rezept anpasst. Du kannst sogar neue Variationen ausprobieren, um Abwechslung zu schaffen. Denke daran, die Lagerungshinweise zu beachten, damit dein Pudding frisch bleibt. Mit diesen einfachen Anleitungen wirst du Pudding lieben und selbst genieße